Gemeinsam stark: Die Ausbildung für Mensch-Hund-Teams
Entdecken Sie die transformative Kraft der tiergestützten Intervention und wie Sie mit Ihrem Hund ein starkes Team bilden können.

Unsere Mission: Mensch-Hund-Teams stärken
Die Ausbildung von Mensch-Hund-Teams bei Canis-Lupus-Therapeuticus ist mehr als nur ein Kurs. Sie ist eine Reise, die auf Vertrauen, Verständnis und Verantwortung basiert. Unsere praxisnahe Ausbildung in kleinen Gruppen ermöglicht individuelles Coaching und fördert die Entwicklung jedes Teams. Erfahrene Dozenten leiten Sie durch moderne Trainingsmethoden, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Unser Ziel ist es, Mensch-Hund-Teams zu schaffen, die in der Lage sind, in der tiergestützten Intervention einen positiven Unterschied zu machen. Der wertschätzende Umgang und die langfristige Begleitung sind dabei zentrale Bestandteile unserer Philosophie.
Die Bedeutung der tiergestützten Intervention liegt in ihrer Fähigkeit, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen. Unsere Ausbildung bereitet Sie darauf vor, mit Ihrem Hund in verschiedenen sozialen Kontexten zu arbeiten, sei es in Schulen, Seniorenheimen oder therapeutischen Einrichtungen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund entstehen einzigartige Momente, die das Leben der Menschen nachhaltig bereichern. Unsere Ausbildung legt den Fokus auf die Entwicklung des Teams und nicht nur auf die Vermittlung von Wissen. Dies unterscheidet uns von vielen anderen Anbietern und macht unsere Ausbildung zu einer wertvollen Erfahrung für alle Beteiligten.


Barin College e. V. – unser Partner
Mit dem Barin College e. V. verbindet uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der tiergestützten Arbeit und Ausbildung. Der fachliche Austausch und die gemeinsame Ausrichtung auf Qualität, Praxisnähe und verantwortungsvolle Mensch-Tier-Arbeit ergänzen unsere Ausbildungsangebote und schaffen wertvolle Synergien.
Qualität, die nachvollziehbar ist – unsere ESAAT-Zertifizierung
Wer später mit Menschen und Tieren professionell arbeiten möchte, braucht eine fundierte Ausbildung. Deshalb legen wir großen Wert auf nachvollziehbare Qualitätsstandards, fachliche Kompetenz und eine enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis.
Unsere Ausbildung ist ESAAT-zertifiziert.
Die ESAAT – European Society for Animal Assisted Therapy verfolgt das Ziel, die Qualität tiergestützter Interventionen europaweit zu fördern und weiterzuentwickeln. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Arbeit ist die Akkreditierung von Aus- und Weiterbildungsangeboten nach definierten und vergleichbaren Qualitätsstandards.
Dabei steht nicht allein die Vermittlung theoretischer Inhalte im Mittelpunkt. Die Qualitätsentwicklung basiert auf dem Zusammenspiel von wissenschaftlichen Erkenntnissen, fachlicher Ausbildung und praktischer Erfahrung.
Was bedeutet die ESAAT-Zertifizierung für unsere Ausbildung?
Die Zertifizierung zeigt, dass sich unsere Ausbildung an festgelegten fachlichen und qualitativen Anforderungen für den Bereich der tiergestützten Intervention orientiert.
Für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer schafft dies Transparenz und Sicherheit bei der Wahl ihrer Ausbildung. Ausbildungsinhalte, fachliche Anforderungen und Qualitätsstandards werden nicht ausschließlich von uns selbst definiert, sondern orientieren sich an übergeordneten Kriterien der ESAAT.
Damit möchten wir gewährleisten, dass unsere Mensch-Hund-Teams nicht nur engagiert und mit Freude arbeiten, sondern auf ihre späteren Einsätze fachlich fundiert, verantwortungsvoll und praxisnah vorbereitet werden.
Wissenschaft und Praxis gehören zusammen
Tiergestützte Intervention entwickelt sich kontinuierlich weiter. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen aus der praktischen Arbeit und die Anforderungen unterschiedlicher Einrichtungen müssen deshalb immer wieder miteinander verbunden werden.
Genau diesen interdisziplinären Ansatz verfolgt auch die ESAAT.
Für uns bedeutet Qualität daher nicht, einmal festgelegte Ausbildungsinhalte dauerhaft unverändert zu übernehmen. Vielmehr verstehen wir eine hochwertige Ausbildung als einen Prozess, der regelmäßig hinterfragt, überprüft und weiterentwickelt wird.
Unser Ziel ist eine Ausbildung, die den Menschen ebenso im Blick behält wie den Hund – und Mensch-Hund-Teams verantwortungsvoll auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet.
Häufig gestellte Fragen zur Ausbildung
Hier findest Du Antworten auf die häufigsten Fragen zur Ausbildung bei Canis-Lupus-Therapeuticus. Diese Informationen sollen Dir helfen, die richtige Entscheidung für Dich und Deinen Hund zu treffen.
Wie alt sollte mein Hund sein, um an der Ausbildung teilzunehmen?
Dein Hund sollte mindestens ein Jahr alt sein, um an unserer Ausbildung teilzunehmen. Dies stellt sicher, dass er die nötige Reife und Konzentration für das Training mitbringt.
Gibt es eine Altersgrenze für Hunde?
Es gibt keine feste Altersgrenze, jedoch sollten ältere Hunde gesundheitlich in der Lage sein, die Anforderungen der Ausbildung zu erfüllen.
Welche Impfungen sind erforderlich?
Dein Teampartner muss alle gängigen Impfungen haben, einschließlich Tollwut und Staupe. Ein aktueller Impfpass ist erforderlich. Zur Prüfungsvorstellung muss eine aktuelle Kotuntersuchung vorliegen.
Kann ich die Ausbildung berufsbegleitend absolvieren?
Ja, unsere Ausbildung ist so konzipiert, dass sie flexibel gestaltet werden kann, um auch berufsbegleitend absolviert zu werden.
Muss ich Vorkenntnisse haben?
Je nach geplanten Einsatzgebiet können Vorkenntnisse nützlich sein. Für ein Besuchshundeteam sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert in der Regel acht Monate mit jeweils einer Wochenendunterrichtseinheit (Samstag und Sonntag).
Gibt es eine Prüfung?
Ja, die Zertifizierung verlangt sowohl einen theoretischen und einen praktischen Prüfungsteil.
Was passiert, wenn das Team die Prüfung nicht besteht?
Selbstverständlich kann das passieren, so ein Hund ist ja auch nur ein Mensch. Die Prüfung kann einmal kostenfrei wiederholt werden.
Wie läuft so ein Ausbildungstag ab?
Je nach Modul und Ausbildungsort variieren die einzelnen Tage. Die Grundstruktur spiegelt sich nachfolgend wieder.
Ankommen
Theorie
Je nach Modul und Aufnahmefähigkeit ein bis zwei Stunden.
Kaffeepause
Eine kurze Pause um sich zu besprechen und zu reflektieren.
Praktische Übungen
Je nach Theoriemodul führen die Teams unterschiedliche Übungen durch.
Mittagspause
Die Teams bekommen hier die Möglichkeit das Erlernte "sacken" zu lassen und sich etwas zu erholen.
Praktische Übungen
Wiederholung oder Weiterführung der praktischen Übungen - je nach Modul.
Einsatztraining
Je nach den geplanten Einsatzgebieten kommen hier unterschiedliche Elemente zum tragen.
Feedbackrunde
In der Feedbackrunde reflektieren wir den Tag und machen die Übungspläne für die Zeit bis zum nächsten Ausbildungsmodul
Vereinbare Dein Beratungsgespräch
Nutze die Gelegenheit, mehr über unsere Ausbildung zu erfahren und wie Du und Dein Hund davon profitieren können. Unsere erfahrenen Dozenten stehen Dir für ein persönliches Informationsgespräch zur Verfügung.
